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DATUS ist Mitglied bei Teletrust:
weitere Informationen finden Sie hier.

Vertriebspartner:

Sonepar Deutschland

Führender Elektrogroßhändler für Industrie, Handwerk und Handel: Sonepar GmbH

itsc-Austria

ITSC Austria ist ein neuer DATUS-Vertriebspartner. Weitere Informationen hier

Technologiepartner:

Datus Partner

Mit Digium besteht eine enge Technologiepartnerschaft für den europäischen Markt, s. hier.

patton

Mit Patton Inalp Networks besteht ein OEM-Vertrag für DATUS NTG-Systeme, s. hier.

indali-approved SIP-Provider:

Folgende SIP-Provider haben die indali-TK-Anlagen bereits erfolgreich mit SIP-Trunk getestet:

Sipgate

Placetel – Die Telefonanlage für kleine und mittelständische Unternehmen

HFO-Telecom

VoIP-Connector

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Das DATUS Release 6.0 bietet zahlreiche neue Features:


  • Mehrgeräte-SIP-Anschluss der Telekom:
    Die SIP-Anbindung des Providers Deutsche Telekom für den Mehrgeräteanschluss steht zur Verfügung.
  • SIP-ProviderNetCologne/NetAachen:
    Die SIP-Anbindung des Providers NetCologne/NetAachen steht zur Verfügung.
    Darüber hinaus werden folgende SIP-Providertypen unterstützt:

      – Standard
      – DTS trunking
      – Gateway-Modus
      – HFO Telecom trunking
      – Patton Smartnode Gateway
      – Placetel trunking
      – QSC trunking
      – sipgate trunking
      – SIP Trunking im CN
      – Telekom Deutschland
      – toplink trunking
      – UPC

    Telekom SIP-Trunk (gem. TR118) ist schon vorbereitet.

  • Unterstützung des 'Ethernet Port 2' für alle indalis:
    Das Software Release 6.0 unterstützt den 'Ethernet Port 2' für indali-S, indali-M und indali-V in statischer sowie in dynamischer Konfiguration. Dadurch kann die indali in unterschiedlichen Einsatz-Szenarien (z.B. beim VoIP-Provider Anschluss) sehr vorteilhaft genutzt werden.
  • Firewall auf 'Ethernet Port 2':
    Die indali wurde um eine Firewall-Funktionalität erweitert, um einen zuverlässigen Schutz der Anlage an IP-basierten Anschlüssen zu gewährleisten. Per Default ist diese Firewall auf dem Ethernet-Port 2 (WAN-Interface bzw. externe Anbindung) aktiv, sodass eingehende Verbindungen blockiert werden. Der 'Ethernet Port 1' (für die LAN-Anbindung der indali ) unterliegt keiner Restriktion durch die integrierte Firewall. Um flexibel auf unterschiedliche Anforderungen reagieren zu können, kann man die Firewall auf 'Ethernet Port 2' bei Bedarf deaktivieren.
  • Konfigurierbare statische Routen:
    Es können statische Routen konfiguriert werden, um verschiedenen Installationsszenarien und individuellen Bedürfnissen Rechnung tragen zu können.
  • Baudrate für Faxbox einstellbar:
    Für die indali -Faxboxen kann die Baudrate nun eingestellt werden: 2,4 / 4,8 / 9,6 oder 14,4 kbit/s.
  • Erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten für Konferenzräume:
    Mehr Komfort bei der Verwendung von Konferenzräumen: Im Release 6.0  stehen erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten für Konferenzräume zur Verfügung. Beim Betreten und beim Verlassen eines Konferenzraums kann die aktuelle Anzahl der Konferenzteilnehmer sowie der Name der betretenden/verlassenden Person angesagt werden. Bei entsprechender Berechtigung durch den EXPERT können nun auch Benutzer Konferenzräume konfigurieren. Für dieses Feature wird eine gültige Lizenz vorausgesetzt. Konferenzräume können nun aktiviert und deaktiviert werden.
  • Weiterleitung auf eine Faxbox:
    Die Weiterleitung auf eine Faxbox ist nun wieder möglich.
  • SIP Session Timer zur Verbindungsüberwachung auf allesn SIP-Peers aktiv:
    Auf allen SIP-Peers ist für eingehende und ausgehende Verbindungen ist der SIP Session-Timer zur Überwachung der Verbindung aktiviert. Die Defaultwerte der Asterisk wurden übernommen (session-expires=1800, session-minse=90, session-refresher=aus).
  • Gleiche Rückrufnummer bei verschiedenen Faxboxen:
    Es ist nun möglich, beim Senden von Faxen von unterschiedlichen Faxboxen aus die gleiche Rückrufnummer zu verwenden. Man kann einkommende Faxe auf dem Netzwerkdrucker ausdrucken und sie zugleich auf einem Netzlaufwerk speichern.
  • Automatische Übernahme der Release5-Konfiguration beim Update auf den Release 6.0:
    Eine vorhandene aktuelle Konfiguration (Release 5) wird beim Versionsupdate automatisch in das neue Release übernommen. Liegen im upzudatenden System ältere Software-Stände (< Release 5) vor, muss im ersten Schritt in das System ein Software Release 5 als Zwischenversion eingespielt werden. Bitte die zugehörige Release-Note beachten!

 

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